Naschen erlaubt und laut einer neuen wissenschaftlichen Studie sogar gesund: Schokolade für Herz-Kreislauf?!
114.000 Freiwillige durften bei einer englischen Studie ausgiebig für den guten Zweck zulangen, weshalb an freiwilligen Probanden vermutlich kein Mangel geherrscht haben dürfte. Alles für die Wissenschaft: Schokolade schlemmen und Erstaunliches beweisen. Denn wie sich herausstellte, schmeckt Schokolade nicht nur köstlich, sondern besitzt auch eine gewisse Schutzfunktion vor Schlaganfällen, Herzinfarkten und allgemeinen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Heißt es nun also wirklich: Schokolade für Herz-Kreislauf?! Weiterlesen…
Am vierzehnten November 2011 ist der internationale Welt-Diabetes-Tag. Diabetes ist eine der am stärksten verbreiteten Volkskrankheiten weltweit und hat daher auch schon einige Opfer zu beklagen, die ihr Leben nun komplett nach dieser Krankheit richten müssen. Galt diese Krankheit vor einiger Zeit noch als typische Krankheit für Erwachsene, so erkranken nun neuerdings mehr und mehr Kinder an Diabetes.
Jeder zweite Deutsche liebt Pizza essen in schneller Zubereitung und bevorzugt Fastfood. Besonders Kinder und Jugendliche würden am liebsten jeden Tag zumindest als Abendessen statt Brot, Wurst und Gemüse lieber Pizza essen. Gesund zubereitet mit einem Vollkorn Hefeteig und frischen Zutaten als Abwechslung zur üblichen Mahlzeit ist erfahrungsgemäß rein gar Nichts gegen ein Pizza essen einzuwenden. Jedoch wird in dieser Hinsicht immer wieder zu Tiefkühlware gegriffen, ohne an seine und die Gesundheit seiner Lieben zu denken. Neben Pizza gibt es eine große gesündere Auswahl an schnellem Essen. Zum Beispiel hier in dem Bericht werden ein paar Alternativen als Anregung aufgezählt.
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Als Organspende bezeichnet man die freiwillige Bereitstellung eines oder mehrere Organe zur Transplantation in andere Menschen. Dabei werden zwei Formen der Organspende unterschieden. Hierfür gibt es spezielle Regelungen und Vorschriften. So dürften nicht alle Organe an beliebige Menschen gespendet werden. Zudem sind derzeit bezüglich der Erlaubnis einer Organentnahme nach dem Tod, einige Änderungen im Gespräch. Weiterlesen…
Viele Menschen vertragen das Essen nicht – aus verschiedenen Gründen. Denn es gibt verschiedene Arten der Nahrungsmittelunverträglichkeit bzw. verschieden Bestandteile von Lebensmitteln, gegen die jemand eine Unverträglichkeit aufweisen kann.
Gängige Allergien und Unverträglichkeiten sind beispielsweise die Gluten-Intoleranz, die Histamin-Intoleranz, die Fruktose-Intoleranz und schließlich die Laktose-Intoleranz, um nur ein paar zu nennen.
Gluten ist als pflanzliches Eiweiß in vielen Getreideprodukten enthalten. Wer es nicht verträgt, leidet beim Verzehr glutenhaltiger Produkte unter einer ggf. chronischen Entzündung der Darmschleimhaut mit entsprechenden Beschwerden wie Durchfall, Erbrechen und auch unzureichender Verwertung der Nährstoffe.
Histamin ist in Meeresfischen wie Heringen, Makrelen und Lachs enthalten sowie in manchen Käse- und Wurstsorten, in geräuchertem Fleisch und in diversen Obst- und Gemüsearten. In Schokolade, Nüssen und Tee kann der Stoff ebenfalls enthalten sein. Wer beim Verzehr solcher Speisen immer wieder Beschwerden bekommt (dazu gehören laufende Nase, Kopfschmerzen, Atemprobleme, Herzrasen, Magen- und Darmprobleme, Hautausschläge, geschwollene Augenlider, Schwindelgefühl und Gelenksbeschwerden), könnte an einer Histamin-Intoleranz leiden.
Fruchtzucker ist in fast allen Früchten und Fruchtsäften enthalten. Ebenso wie in Produkten für Diabetiker.
Die Intoleranz dagegen zeigt sich in Bauchschmerzen und Durchfall. Wird weiterhin Fructose konsumiert, kommen weitere Beschwerden wie das Reizdarm-Syndrom oder der Reizmagen hinzu sowie Depressionen, chronische Müdigkeit, Schwindel und Denk- und Sehschwächen. Auch Muskel- und Gelenksschmerzen können auftreten.
Laktose ist in nahezu allen Milchprodukten enthalten und auch in Lebensmitteln, in denen Milchpulver verarbeitet worden ist (Schokolade, Eis … ).
Wer unter dieser Intoleranz leidet, dem fehlt ein Enzym im Körper, das Laktose aufspaltet, die so genannte Laktase.
Fit und Gesund durch die kalte Jahreszeit kommen, das ist das Ziel für fast jeden. Mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung ist dies kein Problem und gleichzeitig werden Abwehrkräfte gestärkt.
Zitrusfrüchte sind der Renner im Herbst und Winter, Orangen, Zitronen oder Mandarinen, sie enthalten sehr viel gesundes Vitamin C. Schon zwei kleine Orangen oder eine Grapefruit reichen aus um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und das ganz ohne Vitaminpräparate. Auch die heiße Zitrone ist ein altbewährtes Hausmittel um Abwehrkräfte zu stärken.
Ein echter Geheimtipp ist Ingwer. Er ist ein super Helfer für das Immunsystem, denn er hilft schon bei den kleinsten Anzeichen einer Erkältung. Von der Knolle sollte man einfach ein paar Stücke abschneiden und sie mit Wasser eine dreiviertel Stunde köcheln lassen. Dann nehme man sie heraus und trinke das warme Wasser. Wem Ingwer nicht ganz nach dem Geschmack ist, der kann auch viel Tee trinken. Der spült die Krankheitserreger weg. Geeignet sind besonders Kräutertees oder Hibiskus-, Hagebutten- oder Rotbuschtees. Diese stärken die Abwehrkräfte und beugen so wirksam Erkältungen vor.
Doch nicht nur Gemüse und Obst auch Fleisch stärkt die Abwehrkräfte. Besonders gilt das für Schweine- und Rindfleisch. Sie enthalten neben wichtigen Vitaminen auch Eisen, Selen und Zink – was wichtig für den Körper ist. Im Winter darf man auch ruhig mal etwas schärfer essen, also sind Chili und Paprika voll angesagt. Sie erwärmen die Körper von innen und fördern die Durchblutung. Zudem sind besonders scharfe Suppen sehr gut zum Schleim lösen, wenn die Erkältung einmal da ist und man spart sich den Weg in die Apotheke oder zum Arzt.
Orthopäden sind sich einig: den ganzen Tag sitzen (oder auch stehen) ist nicht gesund – vor allem nicht für den Rücken. Nun müssen aber leider viele Menschen den größten Teil ihres Arbeitstages sitzend verbringen. Da ein Stehpult (obwohl von vielen Fachleuten gerne empfohlen) von den meisten aus Bequemlichkeitsgründen abgelehnt wird, hat es immer wieder Versuche gegeben, das Sitzen “aktiver” und damit gesünder zu gestalten.
In den achtziger Jahren kam beispielsweise der Kniestuhl auf, der einen aufgerichteten Rücken garantieren sollte, einigen aber Probleme mit den Kniegelenken bescherte, und Sitzbälle konnten sich (vielleicht aus gestalterischen Gründen) ebenfalls nicht flächendeckend durchsetzen. In dem Versuch, einen auch vom Design her ansprechenden gesunden Bürostuhl zu schaffen, brachte die Firma Aeris den Swopper auf den Markt (der Name leitet sich vom englischen “to swop” : wechseln, [Plätze] tauschen ab). Als Fuß hat der Swopper einen zu drei Vierteln geschlossenen Metallring (bei manchen Modellen mit Rollen), an diesem ist eine senkrechte Stange mit Feder befestigt und darauf die runde Sitzfläche OHNE Rückenlehne.
Der Swopper schwingt beim Sitzen leicht hin und her, dies und die fehlende Rückenlehne sollen ein aktives Sitzen mit ständigen kleinen Positionswechseln und einem geraden Rücken ermöglichen. (Inzwischen gibt es allerdings auch Modelle mit Rückenlehne und Lehnen zum Nachrüsten). Die Bezüge der Sitzfläche gibt es in verschiedenen Farben und Qualitäten darunter Alcantara, Mikrofaser, Tempur und ein antibakterieller, antimykotischer und antimikrobieller Bezug (Modell Care) für den Einsatz in Arztpraxen, Kosmetikstudios etc. Außer den normalen Standardfarben für Bürostühle wie schwarz, rot oder grau werden auch etwas ausgefallenere Farben wie royalblau und terrakotta sowie Trendfarben wie Pistacchio, Violet und Choco angeboten. Gute, stabile Verarbeitung und zeitloses-schickes Design haben natürlich ihren Preis, und hier liegt auch der entscheidende Nachteil des Swoppers: mit durchschnittlich ca. 500 bis 600 Euro für einen neuen Swopper muss man schon rechnen, und selbst als Ausstellungsstück oder gut erhaltener gebrauchter ist ein original Aeris Swopper kaum unter 300 bis 400 Euro zu bekommen. Selbst das Kindermodell “Swoppster” kostet um 250 Euro.
Wer einer Influenza Erkrankung, also einer echten Grippe vorbeugen möchte, der sollte sich unbedingt einer Grippeimpfung unterziehen. Mit dieser Impfung geht man aber nicht den banalen Infekten, also den Erkältungen aus dem Weg, sondern vielmehr den Erregern der echten Grippe.
Mediziner empfehlen, dass die Grippeimpfung jedes Jahr zwischen September und November erfolgen sollte. Natürlich kann man sich auch noch zu einem späteren zeitpunkt impfen lassen, denn die Wirkung setzt schon nach 2 Wochen voll ein. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass man sich jährlich impfen lässt, denn das Virus ändert sich sehr schnell durch Mutation, die nur durch einen Impfung aufgefangen werden können.
Die Impfempfehlung für die Grippeimpfung richtet sich vor allen Dingen an alle Risikogruppen, also Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, alte Menschen und Säuglinge. Ebenso sollte sich auch die Menschen impfen lassen, die regelmäßig mit Erkrankten zu tun haben oder die in der Medizin arbeiten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut geht sogar soweit, dass sie empfiehlt, dass die Grippeimpfung für alle menschen ab dem 60. Lebensjahr zur Standardimpfung werden solle. Selbst wenn die Impfung nicht hundertprozentig vor einer echten Grippe schützt, so wird doch klar, dass der Verklauf der Krankheit deutlich schwächer für den Erkrankten verläuft.
Bei der Grippeimpfung ist kaum mit Nebenwirkungen zu rechnen. Sollten doch solche auftreten, dann handelt es sich in der Regel um Schwellungen oder Rötungen an der Impfstelle, die nach etwa 1-3 Tagen wieder verschwunden sind. Geimpft wird in der Regel mit einer Spritze in den Muskel im Oberarm.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt jedes Jahr ein neues Virusisolat, das auf die veränderten Viren einwirken soll. Im letzten Winter wurde ein spezieller Impfstoff entwickelt, der aktiv gegen die Schweinegrippe schützen sollte.
Die überragenden desinfizierenden Eigenschaften des Teebaumöls (es wirkt fünfmal stärker als gängige Desinfektionsmittel) und seine schmerzlindernde Wirkung sorgten dafür, dass es ab den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts in fast jeder Erste-Hilfe-Ausrüstung vertreten war. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es durch billigere synthetische Mittel verdrängt.
In Australien fehlt das Teebaumöl in kaum einer Hausapotheke. Die antiseptische Wirkung des Öls führt zu keinerlei Reizung der Schleimhäute oder der Haut, es lindert Schmerzen, hält Insekten fern, und diese einzigartige Kombination von Eigenschaften lässt das Teebaumöl zu einem universalen Medikament werden. Teebaumöl kann u. a. wie folgt eingesetzt werden: Weiterlesen…
Das weiße Gold ist für uns Menschen von unschätzbarem Wert. Das ist auch der Grund warum wir schon seit Jahrtausenden solche Anstrengungen auf uns nehmen um es zu fördern und es für uns essbar zu machen. Das weiße Gold hat vor noch nicht all zu langer Zeit unschätzbaren Wert besessen und wurde durch ganz Europa gekarrt, weil es jeder haben wollte. Heute haben sich die Abbautechniken und auch die Orte an denen Salz abgebaut wird verändert.
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