Sep
08
2009

Depressionen

Erstellt von: admin in den Kategorien: Allgemein.

An Depressionen leiden in der heutigen schnelllebigen Zeit sehr viele Personen, wobei viele sich darüber nicht im Klaren sind. Wenn man an Depressionen leidet, dann betrifft das alle Bereiche des täglichen Lebens und Alltags. Es beeinträchtigt unser Denken, Fühlen, Handeln und vor allem auch das eigene körperliche Befinden.

Das Denken von depressiven Personen dreht sich immer um negative Dinge. Sie quälen sich mit Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, betrachten das eigene Leben als sinnlos und sind der festen Überzeugung, dass sie nie mehr gesund und glücklich sein können.

Depressive Personen haben Schwierigkeiten, sich etwas zu merken und tun sich schwer, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie sind der Überzeugung, immer nur Fehler zu machen und haben Angst davor. Sie fühlen sich erschöpft, energie- und antriebslos, fühlen eine innere Unruhe und Rastlosigkeit und sind oft ohne Grund traurig und niedergeschlagen. Außerdem weisen sie große Schlaf-, Sex- und Ernährungsprobleme auf. Es kann zu körperlichen Beschwerden, wie Kopf-, Rücken- und Magen- und Darmbeschwerden kommen.

Eine depressive Person kann oftmals nicht klar ausdrücken, warum sie traurig und depressiv ist und muss oft ohne Anlass weinen. Sie kann sich über nichts freuen und hat das Gefühl, innerlich tot zu sein. Meistens verspürt sie Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle und macht sich Vorwürfe, allen anderen nur zur Last zu fallen. Sie ist nicht mehr in der Lage, das früher locker geschaffte Arbeitspensum zu erledigen. Ihr gelingt nichts mehr und es wird ihr alles zuviel. Für einfache Arbeiten braucht sie viel länger als früher und sie fängt an, Hobbys zu vernachlässigen und kapselt sich ab. Kleinste körperliche Beanspruchungen erfordern ein Höchstmaß an Anstrengung.

Depressionen sollen auf jeden Fall behandelt werden. Dabei sind Anzeichen Selbstmordgedanken, wenn man den eigenen Alltag nicht mehr meistern kann, Drogenmissbrauch und Medikamentenmissbrauch.

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Sep
04
2009

Feuermal

Erstellt von: admin in den Kategorien: Allgemein.

Feuermale sind meistens harmlos und sind Fehlbildungen kleiner oberflächiger Hautgefäße. Sie können von unterschiedlicher Größe sein, sind deutlich begrenzt und von roter Farbe. Feuermals sind schon bei der Geburt erkennbar, sind dann allerdings noch sehr hell gefärbt. Erst im Laufe der Jahre werden sie dunkelrot bis bläulich und hören auf zu wachsen.

In seltenen Fällen kommt es zu Gefäßveränderungen der Augen, Arme, Beine und des Gehirns. Am häufigsten kann man Feuermale im Nacken erkennen. Diese werden im Volksmund Storchenbiss genannt. Feuermale, die sich in der Mittellinie des Körpers befinden, bilden sich im Laufe der Zeit selbst zurück. In früheren Zeiten galten Feuermale als unbehandelbar nd der Betroffene hatte oftmals sein ganzes Leben lang daran zu leiden. Heute gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten.

In der heutigen Zeit gilt das Lasern als die beste Behandlungsmöglichkeit, um Feuermale zu beseitigen oder zu verbessern. Hierbei wird gebündeltes Licht direkt auf die befallene Hautstelle gerichtet. Diese Methode führt zur Verödung der Gefäße, sie verkleben und ein Blutdurchfluss ist nicht mehr möglich. Die Behandlung kann bis zu einigen Wochen dauern und ist meist schmerzlos. Es kann nach der Behandlung zu Schwellungen und Rötungen kommen, die aber in kurzer Zeit wieder verschwinden. Es kann allerdings auch vereinzelt zu Pigmentstörungen kommen, bei der die behandelte Haut etwas heller als die umliegende Haut werden kann.

Eine Laserbehandlung hat zur Folge, dass man die nächsten Wochen unbedingt eine Sonneneinstrahlung vermeiden sollte.

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