An Depressionen leiden in der heutigen schnelllebigen Zeit sehr viele Personen, wobei viele sich darüber nicht im Klaren sind. Wenn man an Depressionen leidet, dann betrifft das alle Bereiche des täglichen Lebens und Alltags. Es beeinträchtigt unser Denken, Fühlen, Handeln und vor allem auch das eigene körperliche Befinden.

Das Denken von depressiven Personen dreht sich immer um negative Dinge. Sie quälen sich mit Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, betrachten das eigene Leben als sinnlos und sind der festen Überzeugung, dass sie nie mehr gesund und glücklich sein können.

Depressive Personen haben Schwierigkeiten, sich etwas zu merken und tun sich schwer, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie sind der Überzeugung, immer nur Fehler zu machen und haben Angst davor. Sie fühlen sich erschöpft, energie- und antriebslos, fühlen eine innere Unruhe und Rastlosigkeit und sind oft ohne Grund traurig und niedergeschlagen. Außerdem weisen sie große Schlaf-, Sex- und Ernährungsprobleme auf. Es kann zu körperlichen Beschwerden, wie Kopf-, Rücken- und Magen- und Darmbeschwerden kommen.

Eine depressive Person kann oftmals nicht klar ausdrücken, warum sie traurig und depressiv ist und muss oft ohne Anlass weinen. Sie kann sich über nichts freuen und hat das Gefühl, innerlich tot zu sein. Meistens verspürt sie Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle und macht sich Vorwürfe, allen anderen nur zur Last zu fallen. Sie ist nicht mehr in der Lage, das früher locker geschaffte Arbeitspensum zu erledigen. Ihr gelingt nichts mehr und es wird ihr alles zuviel. Für einfache Arbeiten braucht sie viel länger als früher und sie fängt an, Hobbys zu vernachlässigen und kapselt sich ab. Kleinste körperliche Beanspruchungen erfordern ein Höchstmaß an Anstrengung.

Depressionen sollen auf jeden Fall behandelt werden. Dabei sind Anzeichen Selbstmordgedanken, wenn man den eigenen Alltag nicht mehr meistern kann, Drogenmissbrauch und Medikamentenmissbrauch.

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