Feb
08
2011

Fit und Gesund durch die kalte Jahreszeit kommen, das ist das Ziel für fast jeden. Mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung ist dies kein Problem und gleichzeitig werden Abwehrkräfte gestärkt.

Zitrusfrüchte sind der Renner im Herbst und Winter, Orangen, Zitronen oder Mandarinen, sie enthalten sehr viel gesundes Vitamin C. Schon zwei kleine Orangen oder eine Grapefruit reichen aus um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und das ganz ohne Vitaminpräparate. Auch die heiße Zitrone ist ein altbewährtes Hausmittel um Abwehrkräfte zu stärken.

Ein echter Geheimtipp ist Ingwer. Er ist ein super Helfer für das Immunsystem, denn er hilft schon bei den kleinsten Anzeichen einer Erkältung. Von der Knolle sollte man einfach ein paar Stücke abschneiden und sie mit Wasser eine dreiviertel Stunde köcheln lassen. Dann nehme man sie heraus und trinke das warme Wasser. Wem Ingwer nicht ganz nach dem Geschmack ist, der kann auch viel Tee trinken. Der spült die Krankheitserreger weg. Geeignet sind besonders Kräutertees oder Hibiskus-, Hagebutten- oder Rotbuschtees. Diese stärken die Abwehrkräfte und beugen so wirksam Erkältungen vor.

Doch nicht nur Gemüse und Obst auch Fleisch stärkt die Abwehrkräfte. Besonders gilt das für Schweine- und Rindfleisch. Sie enthalten neben wichtigen Vitaminen auch Eisen, Selen und Zink – was wichtig für den Körper ist. Im Winter darf man auch ruhig mal etwas schärfer essen, also sind Chili und Paprika voll angesagt. Sie erwärmen die Körper von innen und fördern die Durchblutung. Zudem sind besonders scharfe Suppen sehr gut zum Schleim lösen, wenn die Erkältung einmal da ist und man spart sich den Weg in die Apotheke oder zum Arzt.

1 Kommentare
Nov
24
2010

Teebaumöl – mit der Kraft der Natur heilen

Erstellt von: admin in den Kategorien: Alternativmedizin.

Die überragenden desinfizierenden Eigenschaften des Teebaumöls (es wirkt fünfmal stärker als gängige Desinfektionsmittel) und seine schmerzlindernde Wirkung sorgten dafür, dass es ab den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts in fast jeder Erste-Hilfe-Ausrüstung vertreten war. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es durch billigere synthetische Mittel verdrängt.

In Australien fehlt das Teebaumöl in kaum einer Hausapotheke. Die antiseptische Wirkung des Öls führt zu keinerlei Reizung der Schleimhäute oder der Haut, es lindert Schmerzen, hält Insekten fern, und diese einzigartige Kombination von Eigenschaften lässt das Teebaumöl zu einem universalen Medikament werden. Teebaumöl kann u. a. wie folgt eingesetzt werden: Weiterlesen…

0 Kommentare
Apr
15
2010

Hausmittel gegen Migräne

Erstellt von: admin in den Kategorien: Allgemein, Alternativmedizin.

Wird man von Migräne geplagt, kann man zu einer Reihe von Hausmitteln gegen diese Beschwerden greifen.
Weiterlesen…

0 Kommentare
Jul
06
2009

Watsu – WasserShiatsu

Erstellt von: admin in den Kategorien: Alternativmedizin.

Watsu-WasserShiatsu

Bei Watsu – das ist eine Kurzform für WasserShiatsu – handelt es sich um eine alternative, therapeutische Maßnahme bei der der Therapeut bis zur Brust im Wasser steht und den Patienten nach vorgegeben Figuren bewegt. Dabei ist es sehr wichtig, dass der Patient den Therapeuten komplett vertrauen kann und sich ganz von ihm leiden lässt, ohne selbst reagieren zu müssen. Hierbei wird für das WasserShiatsu vor allem die Eigenschaften des Wassers ausgenutzt, denn durch die Auftriebskraft des Wasser wird der Patient nicht nur leichter, sondern kann vom Therapeuten auch gezielt bewegt werde, so dass durch den Wasserwiderstand eine Bewegung der Muskeln erzeugt wird und auch die Energie über die gewünschten Meridiane fließen kann.
Die wichtigste Wirkung des Watsu ist die tiefe Entspannung, die sich einstellt, wenn der Körper des Patienten schwerelos über das Wasser gleitet. Aber auch die Gelenke zu entlasten und die Durchblutung zu verbessern sind Ergebnisse, die mit Watsu-WasserShiatsu erreicht werden und es vergleichbar mit der passiven Bewegungstherapie machen.

Vor allem im Wellnessbereich wird heute WasserShiatsu angewandt, um eine Entspannung des Körpers zu erzielen und dem Patienten neue Energie tanken zu lassen.

0 Kommentare
Jul
01
2009

Ethnopharmakologie

Erstellt von: admin in den Kategorien: Allgemein, Alternativmedizin.

Die Ethnopharmakologie bezeichnet die Wissenschaft, die versucht, das Heilwissen fremder Naturvölker für unsere Bedürfnisse zu nutzen.
Die wenigen noch auf der Erde lebenden Naturvölker drohen im Verlauf der nächsten Jahre oder Jahrzehnte zu verschwinden. Mit ihnen wird das uralte Wissen über heilende Pflanzen- und auch Tierextrakte untergehen. Die “Wiederentdeckung” heilender Pflanzen und natürlicher Arzneien würde viel Zeit und vor allem auch viel Geld kosten, so dass die pharmazeutische Industrie in den vergangenen Jahren erhebliche Aufwändungen unternommen hat, das Wissen der indigenen Völker zu speichern und entsprechend in moderne Medizin umzusetzen.

Der größte Teil der Ethnopharmakologie dreht sich um pflanzliche Wirkstoffe, die man auch als Drogen bezeichnen könnte. Pflanzendrogen bilden den Rohstoff zahlloser uns geläufiger Medikamente, so etwa die Acetylsäure, die als Aspirin geläufig ist, das Curare-Gift oder die Alkaloide sowie zahllose Substanzen, die bei Herzproblemen zum Einsatz gebracht werden.

Speziell die Regenwälder Amazoniens und Ozeaniens bieten mit ihrer ungeheuren unerforschten Artenfülle womöglich riesige Möglichkeiten, heilende Pflanzen und Kräuter zu entdecken und mit Hilfe des überlieferten Wissens der noch vorhandenen indigenen Bevölkerung die entsprechenden Heilsubstanzen zu extrahieren und so zu dosieren, dass die heilende Wirkung die meist schädliche Wirkung von Pflanzendrogen übersteigt.
In die öffentliche Diskussion geraten ist die Ethnopharmakologie in jüngerer Zeit: Vor allem amerikanische Unternehmen versuchen, Gesetze durchzusetzen, die es einem Pharmaunternehmen gestatten würden, ein Patent auf eine Pflanze und deren Wirkstoffe anzumelden. Entsprechende Gesetzesvorlagen sind in den USA bereits erfolgreich verabschiedet worden.

In der Realität bedeutet dies einerseits, dass eine Firma aus einem fernen Land einerseits Anspruch auf die Naturschätze eines anderen Landes erheben kann, die zunächst der gesamten Welt gehören sollten.

Andererseits würde es das Wissen der Urvölker als Eigentum eines anonymen Konzerns mit reinen Profitinteressen definieren. Neben der moralischen Anzweifelbarkeit solcher Gesetze stünden damit rechtliche Fragen im Raum: Hat das Urvolk etwa Schadensersatz an US-Bürger zu leisten, falls das Medikament seine Wirkung verfehlt?

Die Ethnopharmakologie ist vor dem Hintergrund der schwindenden Artenvielfalt und der Zerstörung des Lebensraums der indigenen Völker ein heikles Thema. Es wäre wünschenswert, wenn die verantwortlichen Regierungen sich dessen bewusst wären.

0 Kommentare
Jun
18
2009

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 bis 1898) war es, der bei seinen Forschungen eines Tages zu der Erkenntnis kam, dass der Mensch nur gesund bleiben kann, wenn in dessen Körper bestimmte Mineralstoffe ausreichend und im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden sind. Der Oldenburger Arzt benannte zwölf Mineralsalze, die später nach ihm schlicht Schüssler-Salze genannt wurden.

Calciumfluorid (Flussspat) wird bei Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen und gegen Krampfadern eingesetzt; das zweite der Schüssler-Salze Calciumphosphat bei Rückenschmerzen und bei Durchblutungsstörungen; Eisenphosphat (Blaueisenerz) bei Fieber und Erkältung; Kaliumchlorid (Sylvin) bei Schnupfen, Halsentzündung sowie Übergewicht; Kaliumphosphat bei Schlaflosigkeit; Kaliumsulfat (Schwefelsaures Kalium), das sechste der Schüssler-Salze, bei Asthma und Ekzemen; Magnesiumphosphat (Phosphorsaures Magnesia) bei Schmerzen und Krämpfen; Natriumchlorid (Kochsalz) bei Rheuma und trockener Haut; Natriumphosphat bei Gicht und erhöhten Blutfettwerten; Natriumsulfat (Glaubersalz) bei Erkältung und Kopfschmerzen; Kieselsäure (Kieselerde) bei Ateriosklerose und Calciumsulfat (Gips) bei Arthrose und Rheuma.

Später wurden weitere ergänzende Mineralsalze in die Liste hinzugefügt. Dr. Schüßler riet seinen Patienten, die Mineralsalze verdünnt einzunehmen, damit diese alle Körperzellen und -organe erreichen können.

Heute werden Schüssler-Salze aber auch oft in Tablettenform verschrieben, wobei die Dosis vom Arzt festzulegen ist. Normale Mengen sind drei bis sechs Mal am Tag eine oder zwei Tabletten. Diese sollen langsam auf der Zunge zergehen. Schüssler-Salze haben keine Nebenwirkungen.

0 Kommentare
Jun
09
2009

Aromatherapie

Erstellt von: admin in den Kategorien: Alternativmedizin.

Die Aromatherapie umfasst die Anwendung ätherischer Öle zur Beeinflussung von Gesundheit und Wohlbefinden. Die in der Aromatherapie verwendeten ätherischen Öle werden durch Wasserdampfdestillation von Blättern, Zweigen, Wurzeln, Früchten, Blüten und Samen hergestellt, zu den verwendeten Pflanzen gehören u.a. Lavendel, Jasmin, Sandelholz, Eukalyptus, Kamille, Rosmarin, Thymian, Ti- Baum, Manuka, Weihrauch, Majoran, Wacholder, Kiefer, Rose und Neroli.

Die ätherischen Öle der Pflanzen haben eine lindernde, wohltuende und heilende Wirkung, sie werden u.a. bei Schlafstörungen, Nervosität, Stress, Verstimmungen, Erkältungen, Bronchitis, Herzbeschwerden, Bluthochdruck, bei niedrigen Blutdruck, Kopfschmerzen, Magen- Darm- Beschwerden sowie bei Muskel- und Sehnenschmerz verwendet. Jedes ätherische Öl hat eine spezifische Wirksamkeit, so aktiviert u.a. Lavendelöl den Körper und Orangen- und Zitronenöl hebt die Stimmung an. Teilweise besitzen ätherische Öle auch antibiotische Eigenschaften, zu den Heilkräutern und ätherischen Gewürzen zählen u.a. Thymian, Salbei und Zitronenmelisse. Die ätherischen Öle sind allgemein Bestandteil des Deutschen Arzneimittelbuches und des Europäischen Arzneimittelbuches, sie werden in Apotheken frei verkäuflich angeboten. Ätherische Öle kommen u. a. als Inhalationsstoff, Massage- und Körperöl, Kompresse, Badestoff und als Duftlampe zur Anwendung.

0 Kommentare